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KONTO GESPERRT - SO LÖST DU DEIN PROBLEM AM SCHNELLSTEN

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GRÜNDE FÜR KONTOSPERRUNGEN

Wichtig ist, zuerst einmal den Grund für die Kontosperrung herauszufinden, sofern er dir nicht bekannt ist. Die häufigsten Gründe sind:

  1. Verlust oder Diebstahl der Karte

  2. Falscheingabe der PIN

  3. Ungewöhnliche Kontoaktivitäten

  4. Pfändung

  5. Überziehung des Kontos

FOLGEN DER KONTOSPERRUNG

Wenn dein Konto gesperrt wurde, steht dir erst mal kein Geld zur Verfügung – im schlimmsten Fall wird auch deine Kreditwürdigkeit herabgestuft. Wenn du deine Karte verloren hast oder sie dir gestohlen wurde, hast du die Sperrung deines Kontos in der Regel selbst angefordert bzw. sie mit einer Falscheingabe der Pin verursacht. Dieses Problem kann durch einen Anruf oder Besuch bei der Bank schnell gelöst werden. Auch ungewöhnliche Kontoaktivitäten lassen sich in normalerweise schnell klären, weil die Abhebungen entweder von dir erklärt werden können oder die Bankkarte möglicherweise tatsächlich gestohlen wurde. Punkt 1, 2 oder 3 führen demnach nicht zu einer längeren Kontosperrung und du kannst schon bald wieder auf dein Geld zugreifen.

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SO BEKOMMST DU GELD FÜR DIE FREIGABE DEINES KONTOS

Schwieriger wird es, wenn eine Pfändung oder eine Überziehung des Kontos Gründe für die Sperrung sind. In diesem Fall bleibt dein Konto nämlich so lange gesperrt, bis die Ursache wieder behoben wurde. Sollten also Schulden oder eine Überziehung den Grund deiner Sperre darstellen, musst du deine Gläubiger erst bedienen bzw. wieder aus dem Minus kommen, um wieder Geld beheben oder überweisen zu können.

Deine ersten möglichen Anlaufstellen:

  • Soziale Einrichtungen: Solltest du dich in einer absoluten Notlage befinden, bitte bei einer gemeinnützigen Organisation wie zum Beispiel der Caritas um Hilfe.

  • Förderungen: Erkundige dich auf der Homepage deiner Stadt, ob du vielleicht Mietkostenzuschuss oder andere Förderungen bekommen kannst – hier findest du eine Übersicht, welche Möglichkeiten du hast.

  • Geld bei Bekannten leihen: Du kannst auch Familie, Freunde oder Bekannte um Geld bitten. Achte in diesem Fall aber darauf, dass du die Rückzahlung planst und einen privaten Darlehensvertrag als Sicherheit anfertigst.

WERTGEGENSTÄNDE BELEIHEN

Bevor der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht und deine wertvollsten Gegenstände mitnimmt, kannst du sie zuvor beleihen und unangenehmen Besuch vielleicht noch abwenden.

So funktioniert ein Pfandkredit bei CASHY:

  1. Auf cashy.at Gegenstand wählen und sofort erfahren, wie viel Geld du dafür bekommen kannst oder Formular abschicken und noch am selben Werktag ein Angebot bekommen.

  2. Wenn du deinen Wertgegenstand direkt in einem der Shops vorbeibringst, bekommst du dein Geld sofort in bar – wenn du ihn verschickst, wird dir das Geld per PayPal oder auf dein Bankkonto überwiesen.

  3. Am Ende der Laufzeit von 30 Tagen kannst du das Geld entweder zurückzahlen und deinen Gegenstand wieder schicken lassen – oder du verlängerst deinen Pfandkredit um weitere 30 Tage. Du kannst die Summe dabei auch langsam reduzieren.

Wenn sich ein Auto in deinem Besitz befindet, kannst du auch dieses als Sicherheit einsetzen, um dir Geld zu leihen.

So funktioniert dein Autopfandkredit bei CASHY:

  1. Gib hier deine Fahrzeugdaten, die gewünschte Laufzeit von 1, 2 oder 3 Monaten ein und wähle, ob du dein Auto während der Laufzeit weiter fahren oder parken möchtest. Du erfährst sofort die maximal mögliche Kreditsumme und die Höhe der Gebühren, natürlich kannst du dir aber auch einen geringeren Betrag aufnehmen.

  2. Die Überprüfung deines Autos findet in Wien, Linz, Innsbruck oder Graz statt. Dein Geld bekommst du gleich nach dem Termin in bar, per PayPal oder per Banküberweisung ausgezahlt.

  3. Am Ende der Laufzeit von 1, 2 oder 3 Monaten kannst du das Geld entweder zurückzahlen und die Papiere für dein Auto wieder mitnehmen – oder du verlängerst deinen Autopfandkredit um weitere 1, 2 oder 3 Monate. Du kannst die Summe auch in diesem Fall mit jedem Monat langsam reduzieren.

Alle Angaben ohne Gewähr lt. Recherche vom August 2022. Fehler und Irrtümer vorbehalten.